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Entwicklung der singlehaushalte in deutschland

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Immer mehr Wohnungen nötig: Schon 42 Prozent Single-Haushalte in Deutschland Die Haushalte in Deutschland single post hall tree seit Jahren immer kleiner. Dadurch steigt die Anzahl der Haushalte und mithin die Nachfrage nach Wohnungen.

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Aktuelle Zahlen zeigen, wie stark dieser Trend tatsächlich ist. Immer mehr Deutsche leben allein.

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Etwa jeder fünfte Deutsche wohnt inzwischen allein — das sind 17,3 Millionen Menschen. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt jetzt bekannt gegeben.

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Sie beruhen auf Auswertungen für das Jahr und zeigen: Auch die Mehrpersonenhaushalte werden immer entwicklung der singlehaushalte in deutschland. Nur noch 12 Prozent der Mehrpersonenhaushalte haben drei Mitglieder, Vierpersonenhaushalte kommen gerade noch auf einen Anteil von 9 Prozent.

Fünf oder mehr Personen leben nur in 3 Prozent entwicklung der singlehaushalte in deutschland Mehrpersonenhaushalte.

Auch in den Umlandkommunen wächst die Zahl der allein wohnenden Singles — zugleich aber auch die der Familienhaushalte. Ein Statistik-Bericht. In mehr als der Hälfte 54,3 Prozent der Haushalte lebt nur eine Person.

Die amtliche Statistik zeigt deutlich: Der Trend zu immer kleineren Haushalten ist ungebrochen. Heute leben im Durchschnittshaushalt statistisch gesehen nur noch 1,99 Personen, im Jahr waren es noch 2, Zugleich ist die Zahl der Singlehaushalte seit um 46 Prozent gewachsen.

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Plus 17 Prozent: Zahl der Haushalte hat stark zugenommen Die Zahl der Zweipersonenhaushalte ist um 29 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung hat erhebliche Folgen für den Wohnungsmarkt. Die Bevölkerungszahl ist seit den 90er-Jahren sehr stabil und auch zuletzt nur leicht angestiegen.

In Zukunft leben noch mehr Deutsche allein

Für das Jahr liegt die Zahl um 3 Prozent höher bei 82,5 Millionen. Und genau das ist zu beobachten: Der Bedarf an Wohnraum ist demnach drastisch gewachsen, heute benötigen die Deutschen 5,8 Millionen Wohnungen mehr als noch Fatalerweise ebbte der Neubau aber in den 90er-Jahren ab — weil die Bevölkerung ja nicht mehr wuchs.

An die wachsende Zahl von Haushalten dachte niemand. Die Wohnfläche der Deutschen steigt seit Jahren.

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Nach Zahlen des statistischen Landesamtes IT. Der Grund liegt nicht nur in gestiegenen Ansprüchen, sondern auch in der Zunahme an kleinen Haushalten. Die amtlichen Zahlen für NRW zeigen: Die durchschnittliche Wohnung hat hierzulande — Küche mitgerechnet — 4,1 Zimmer.

Der Anteil der Zweizimmerwohnungen liegt nur bei 10,1 Prozent, Einzimmerwohnungen kommen sogar nur auf 3,1 Prozent.

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So finden die Single- und Zweipersonenhaushalte von heute im Bestand kaum angemessen kleine Wohnungen und müssen auf mehr Fläche leben, als eigentlich nötig wäre. Die Folge: Selbst bei niedrigen Mieten fühlen sich diese Haushalte vergleichsweise stark von den Wohnkosten belastet.

Das betrifft freilich nicht nur die Kaltmieten: Meldung des Tages AaachenWohnungseigentumVermieten.

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